„Musik im Menschen – hier gilt das Tun“ 

– unter diesem Titel widmet das Carl Orff Museum der zweiten Frau Carl Orffs, Gertrud Orff-Willert, am

Samstag, 10. November 2018,

einen Vortrags- und Gesprächsabend. Um 20 Uhr gibt der Musikpädagoge und Orff-Fachmann Prof. Dr. Michael Kugler einen Überblick über die Entstehung, Wirkung und Pädagogik des Schulwerks. Anschließend richtet sich das Augenmerk auf Gertrud Orff-Willert, Mitarbeiterin des Schulwerks und Pionierin der Orff-Musiktherapie. Gesprächspartner sind neben Prof. Dr. Kugler Frau Dr. Sibylle Köllinger, Musikpädagogin und Autorin der soeben als Buch erschienenen Dissertation an der LMU München „Gertrud Orff-Willert. Das musikpädagogische und musiktherapeutische Werk“, und Jutta Hatzold, die als Assistentin Orff-Willerts Arbeitsweise hautnah miterlebte und heute selbst als Musiktherapeutin aktiv ist.

Vor 70 Jahren ging die erste Folge des Orff-Schulwerks „Musik für Kinder“ im Bayerischen Schulfunk auf Sendung und läutete eine weltweite, musikpädagogische Erfolgsgeschichte ein, die bis heute andauert. Carl Orff stand als Ideen- und Namensgeber natürlich im Zentrum dieses Erfolgs, hatte bei der Entstehung und Verbreitung des Schulwerks aber tatkräftige und eigenständig agierende Partnerinnen an seiner Seite. Gunild Keetman ist in diesem Zusammenhang wohl der bekannteste Name, aber auch Orffs zweite Frau, Gertrud Orff-Willert, trug maßgeblich dazu bei, die „Musik für Kinder“ vor allem in den USA zu verbreiten. Selbst bestens ausgebildete Spezialistin für Alte Musik, nahm sie von Anfang an komponierend und unterrichtend teil an der Entstehung des Schulwerks und trat später als Entwicklerin der Orff-Musiktherapie aus dem Schatten ihres berühmten Ehemanns heraus. 

Prof. Dr. Michael Kugler

Jahrgang 1942, Studium der Musikwissenschaft an der LMU München bei Thr. Georgiades, Promotion 1972. Studium der Schulmusik für Gymnasien an der Staatlichen Hochschule für Musik in München, 1. Staatsexamen 1968, 2. Staatsexamen 1970. Von 1970 bis 1973  Schuldienst in Landau/Isar und München. Ab 1973 Dozent der Studienratslaufbahn in der Lehrerbildung an der LMU München. 1994 Habilitation im Fach Musikpädagogik an der Uni München, anschließend Tätigkeit als Privat-Dozent. Ab 1998 Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Orff-Zentrum zur „Geschichte der Günther-Schule München für Gymnastik, Musik und Tanz 1924-1944“, abgeschlossen mit dem bei Schott erschienenen Band „Elementarer Tanz – Elementare Musik. Die Günther-Schule München 1924-1944“. 2007 Ernennung zum apl. Prof. an der Universität München. Veröffentlichungen über frühe Instrumentalmusik, afroamerikanische Vokalmusik sowie über historische, anthropologische, pädagogische und didaktische Aspekte der Methode Jaques-Dalcroze (Rhythmik) und des Orff-Schulwerks (Elementare Musik- und Tanzpädagogik).   

Dr. Sibylle Köllinger

Dr. Sibyllie Köllinger, geboren 1984, studierte von 2004 bis 2009 Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München (Promotion 2017). Parallel dazu nahm sie 2006 das Studium für das Lehramt an Gymnasien im Fach Musik an der Musikhochschule München auf, welches sie 2011 erfolgreich abschloss. Ihre Dissertation mit dem Titel "Gertrud Orff-Willert. Das musikpädagogische und musiktherapeutische Werk" erschien 2018 im Schott-Verlag. Neben dem Schuldienst ist sie verschiedentlich künstlerisch und wissenschaftlich tätig. 

Jutta Hatzold

Jahrgang 1958, Abschluss als Dipl. Ing. der Agrarwissenschaften TU Weihenstephan 1982. Zeitgleich Diplom-Musiklehrerprüfung für Akkordeon beim Bayerischen Musiklehrerverband (staatliche Anerkennung 1983, Qualitätszertifikat Tonkünstlerverband Bayern e. V. 2015), anschließend Konzert- und Lehrtätigkeit. Aktives und leitendes Mitglied in diversen prämierten Akkordeonorchestern.

1989 Abschluss der Orff-Musiktherapie-Ausbildung an der Akademie für Entwicklungsrehabilitation am Kinderzentrum München (Rezertifizierung 2018 GfOMT); seit 2014 Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft für Musiktherapie.

Seit 30 Jahren als Orff-Musiktherapeutin tätig – unter anderem in der Greta Fischer Schule Dachau –, seit 15 Jahren auch in eigener Praxis; überdies Leitung von Mutter-Kind- bzw. integrativen Gruppen für musikalische Früherziehung am Musikforum Blutenburg und in verschiedenen Kindergärten.

 

 


Carl Orff: Ludus de nato Infante mirificus

Ein Weihnachtsspiel
Lesung mit Musik

Es lesen Claus Obalski und Barbara Hölzl

So, 
1. Advent, 03.12.2017 um 15 Uhr

So, 3. Advent, 17.12.2017 um 15 Uhr



 

Veranstaltungsort:
Carl Orff Museum
Hofmark 3
86911 Dießen



Eintritt: € 12.-, Kartenreservierung unter info(at)orff-museum.de 
oder 08807 / 91981

Bitte beachten Sie, dass das Museum am 3. und 17.12. wegen der Veranstaltung nicht regulär geöffnet hat.

 

Der Inhalt


„Der Stern kummt auf, kummt auf bei der Nacht, helliechter steht er am Himmel: großmachti zeigt er si an!“ bemerken entsetzt die Hexen in Carl Orffs Weihnachtsspiel „Ludus de nato Infante mirificus“.
 Dieser hell leuchtende Stern von Bethlehem versetzt die Hexen in Angst und Schrecken – kündigt er doch den Untergang der bösen Mächte an. Hektisch fahren sie alles auf, was Ihnen zur Verfügung steht: Tückische Hindernisse, Fallstricke, Irrwege, Sturm, Schneeverwehungen und eisige Winde. Doch nichts und niemand bringt Maria und Josef samt ihrem Esel vom rechten Weg ab, und endlich finden sie in einem kleinen Stall auch Unterschlupf und Schutz vor Eis und Schnee. Dort kommt Maria nieder, und alle eilen herbei, die dem Stern gefolgt sind, um das wundersame Jesuskind zu sehen: Hirten, Engel und die Heiligen Drei Könige. 

In seiner ungewöhnlichen Fassung der altbekannten Weihnachtsgeschichte verhandelt Carl Orff ein universales Thema – den Kampf zwischen Gut und Böse. Dabei bedient er sich aller Mittel, die seine Stücke so unverwechselbar und farbig machen: Die Hirten beschreiben ihre Eindrücke der Nacht in kernig-poetischem Bayerisch, die Hexen beschwören und verfluchen in stark rhythmisierter, derber Mundart und wildem Gelehrtenlatein, und die Engel loben und preisen das neugeborene Kind mit sphärischen Gesängen. 

 

Die Schauspier

Als Sohn einer Mundartdichterin wurde Claus Obalski die bayerische Sprache förmlich in die Wiege gelegt. So verwundert es nicht, dass er nach seiner Schauspielausbildung große Erfolge gerade im Mundarttheater erzielte – sei es in Aufführungen der Kleinen Komödie München oder des Tegernseer Volkstheaters, sei es auf dem Münchner Nockherberg oder in zahlreichen Fernsehausstrahlungen u. a. des legendären Komödienstadels. Nicht zuletzt ist der Schauspieler für seine Lesungen von Werken Ludwig Thomas bekannt.


Aus dem Bayerischen Oberland stammend ist Barbara Hölzl mit der Sprache und Musik ihrer Heimat stark verbunden. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Hölzl neben einem Masterstudium Maschinenbau und Management (TU München) an der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting in München. Ihr Faible für ungewöhnliche Theaterprojekte bewies die junge Schauspielerin u.a. bei der Produktion „Sommernacht“ des Theaterensembles Virtuelle Company, einer Collage aus Shakespeares Sommernachtstraum und Wer hat Angst vor Virginia Woolf von Edward Albee, als Hermia, Elfe und Künstler. Auch als Musikerin, vor allem als Zitherspielerin, ist Barbara Hölzl in verschiedenen Musikgruppen und auch als Solistin aktiv. 

 

Das Museum

Seit über 25 Jahren widmet sich das Carl Orff Museum in Dießen ganz dem Leben des Künstlers Orff (1895-1982), der mit seiner Vertonung der „Carmina Burana“ weltweite Berühmtheit erlangte. Bilder und Schautafeln führen durch die Ausstellung, Orff-Schulwerk-Instrumente dürfen ausprobiert werden, und natürlich kann man mittels Bild und Ton in sein Werk eintauchen.

Öffnungszeiten: sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr

Führungen für Gruppen und Schulklassen sind nach Absprache und Anmeldung jederzeit möglich.


„Von Orff zu Orff“

Ein geführter Spaziergang vom Orff-Museum zum Orff-Haus zum Internationalen Museumstag 2017

Schon jetzt gewährt das Carl Orff Museum seinen Besuchern einen lebendigen und recht umfassenden Einblick in das Schaffen von Carl Orff: Informative Bild- und Texttafeln geben einen Überblick über Leben und Werk, Audio- und Filmbeispiele ermöglichen den Zugang zu Orffs Musik und Bühnenwerken, und eine Sammlung von Instrumenten des bekannten Orff-Schulwerks lädt zum Ausprobieren und Musizieren ein. 

Neben dem Museum gibt es in Dießen noch einen weiteren „Orff-Ort“: das Orff-Haus. Im Rahmen des Internationalen Museumstags ermöglicht die Carl Orff Stiftung einen Besuch des Arbeitszimmers von Carl Orff – dem Ort, an dem Orff seine späten großen Werke, wie zum Beispiel „Prometheus“ verfasste, und wo heute noch seine umfassende Bibliothek und vielerlei wertvolle Instrumente zu sehen sind. 

Wir bieten zum Internationalen Museumstag einen geführten Spaziergang vom Museum zum Orff-Haus an. Auf dem Weg erfahren die Teilnehmer Informatives und Unterhaltsames über den bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts und können die Bandbreite von Orffs Musik live erleben. 

+ + +

Termin: 21 Mai 2017

Führungsbeginn: Termine werden noch bekannt gegeben.
Dauer: ca. 2 Stunden

Treffpunkt: Orff-Museum / Hofmark 3 / Dießen am Ammersee
Telefon: 08807 – 91981 / Email: info@orff-museum.de 

Anmeldung erforderlich – begrenzte Teilnehmerzahl!  

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

"Comoedia de Christi Resurrectione" - Ein Osterspiel

„Des is an Aufwachn rundum im Land, aus wintriger Nacht, von Trübsal und Dunkl, von Schlaf und von Tod.“, heißt es hoffnungsvoll in Carl Orffs Osterspiel Comoedia de Christi Resurrectione, das am 9. und 16. April 2017, jeweils um 14 Uhr, im Carl Orff Museum in einer Lesung mit Musik zur Aufführung kommt. Rezitator ist der bekannte Münchner Schauspieler Claus Obalski.

Die zweite Nacht nach Jesu Kreuzigung ist angebrochen, und die römischen Soldaten, die zur Bewachung seines Grabes abkommandiert wurden, schwatzen teils ergriffen, teils abfällig von diesem wundersamen wie wunderlichen Propheten – und zwar in der Sprache des einfachen Volkes, bayerisch. Nur einer radebrecht in wildem Gelehrtenlatein: Der Teufel, der unerkannt auf dem göttlichen Grab lauert und mit höllischer Gewalt Christi Auferstehung verhindern will. Doch urig-bayrisch stürzt er sich in ein hitziges Kartenspiel mit den Soldaten und verpasst prompt das göttliche Wunder: „Betrug! Betrug! Flüchti is er mir wordn, auf und davon in 'n Himmel nauf, zu seiner Engelsbagage!“. Diese „Engelsbagage“ rahmt mit himmlischen Gesängen die gesprochenen Szenen ein. Und so schlägt Orff auch in diesem Werk kraftvoll den Bogen von kernig-poetischer Sprache bis hin zum reinsten Sphärenklang.

Als Sohn einer Mundartdichterin wurde Claus Obalski die bayerische Sprache förmlich in die Wiege gelegt. So verwundert es nicht, dass er nach seiner Schauspielausbildung große Erfolge gerade im Mundarttheater erzielte – sei es in Aufführungen der Kleinen Komödie München oder des Tegernseer Volkstheaters, sei es auf dem Münchner Nockherberg oder in zahlreichen Fernsehausstrahlungen u. a. des legendären Komödienstadels. Nicht zuletzt ist der Schauspieler für seine Lesungen von Werken Ludwig Thomas bekannt.

Seit über 25 Jahren widmet sich das Carl Orff Museum in Dießen ganz dem Leben des Künstlers Orff (1895-1982), der mit seiner Vertonung der „Carmina Burana“ weltweite Berühmtheit erlangte. Bilder und Schautafeln führen durch die Ausstellung, Orff-Schulwerk-Instrumente dürfen ausprobiert werden, und natürlich kann man mittels Bild und Ton in sein Werk eintauchen.

Öffnungszeiten: sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr

Führungen für Gruppen und Schulklassen sind nach Absprache und Anmeldung jederzeit möglich.

Am Ostermontag, den 17.4.2017 bleibt das Museum geschlossen. 

 

"Comoedia de Christi Resurrectione"
Ein Osterspiel

Lesung mit Musik
Es liest der Schauspieler Claus Obalski

Palmsonntag, 09. April 2017, 14 Uhr
Ostersonntag, 16. April 2017, 14 Uhr

Veranstaltungsort: Carl Orff Museum,  Hofmark 3,  86911 Dießen 

„25 Jahre Carl Orff-Museum“

Mit einem besonderen Konzert feiert das Museum sein Jubiläum in Dießen am Ammersee

Komponist, Theatermann, Humanist und Pädagoge – Carl Orff genießt bis heute Weltruhm. Seit nunmehr 25 Jahren widmet sich das Carl Orff Museum in Dießen am Ammersee dem Leben und Werk des außergewöhnlich vielseitigen Künstlers. Anlässlich dieses Jubiläums findet am 16. Juli um 19.00 Uhr im Traidtcasten des Dießener Münsters ein Liederabend unter dem Titel „Lehrer. Orff. Schüler“ mit Werken von Carl Orff, Anton Beer-Walbrunn und Wilhelm Killmayer statt. 

Das Benefizkonzert geht zu Gunsten der Carl Orff Schule. Der Erlös soll den Kauf neuer Instrumente unterstützen. 

 

Ein Liederabend zu Ehren Carl Orffs

Die Gäste dürfen sich auf ein überaus hochwertiges Programm freuen. Den Auftakt des Liederabends bilden, passend zum 400. Todestag des Dichters, „Shakespeare-Sonette Op. 34“ von Anton Beer-Walbrunn, einem Lehrer Carl Orffs an der Akademie der Tonkunst in München. Nach der Pause erklingen ausgewählte frühe Lieder von Carl Orff sowie Elemente aus „Blasons anatomiques du corps féminin“ von Wilhelm Killmayer, einem Privatschüler Orffs, der ihn 1953/1954 in seine Meisterklasse an der Münchener Musikhochschule aufnahm. 

Präsentiert werden die Werke von zwei Meistern ihres Faches, der Sopranistin Angelika Huber sowie dem Pianisten Kilian Sprau.

 

Benefizkonzert

„Lehrer. Orff. Schüler“ – ein Liederabend

Termin: Samstag, 16.07.2016, 19 Uhr

Ort: Traidtcasten des Dießener Münsters (Klosterhof)

 

Tickets: 15,- €

Zeitungsartikel zum Museumstag am 22.5.2016

Den vollständigen Artikel können Sie hier downloaden!
(PDF-Datei, 2,5 MB)

Besucherkommentare zum Museumstag am 22.5.2016

Wir möchten uns bei Ihnen für die gelungene Veranstaltung „Von Orff zu Orff“ bedanken. Es war eine schöne Führung. Wir haben viel gesehen und dazu gelernt. Macht weiter so. Wir sind wieder dabei.

Dagmar und Bernd K. Geltendorf

 

Der äußere Rahmen mit der Einbeziehung der Natur war harmonisch, dazu die musikalische Umrahmung, der Lesevortrag in stimmungsvoller Atmosphäre. Der Einblick in die Wohn- und Lebensverhältnisse der Künstlerpersönlichkeit Carl Orffs war berührend. Die Informationen der Stiftungsleiterin fanden wir sehr interessant und wir freuen uns, dass Carl Orffs Werk so lebendig weitergeführt wird.

Gerda B. und Ursula R. Aus Türkenfeld

 

Uns hat die ganze Veranstaltung sehr gut gefallen – vielen Dank für diese Möglichkeit, das Wohn- und Arbeitshaus von Carl Orff einmal kennengelernt zu haben. Insbesondere die Führung durch das Komponier-Arbeitszimmer (noch im Originalzustand) war sehr eindrucksvoll.

Die musizierende Flöten-Musikschulgruppe war eine schöne Bereicherung der Führung; damit wurden einige Kostproben der typischen Orff`schen Musik gegeben.

Durch die Veranstaltung bekam man großen Respekt vor der Arbeitsleistung und den Werken von Carl Orff.

Dr. Michael und Susanne B. aus Dießen

 

Gut gefallen hat mir die Möglichkeit das Haus von Herrn Carl Orff besichtigen zu können. Ich möchte mich hiermit nochmal herzlich bei den Veranstaltern für diesen interessanten Nachmittag bedanken, das Engagement der Carl Orff Stiftung und der Umgang mit den Gästen war höchst bemerkenswert.  

Catherine N. aus Geltendorf

 

Kompetente Führerin, anregendes Gespräch mit der Gärtnerin, interessante Informationen durch ein führendes Mitglied der Stiftung, das Arbeitszimmer – und das Wetter!

Barbara W. aus Dießen

 

Für mich interessant war die Besichtigung des Arbeitszimmers. Gut gefallen hat mir, wie die Führerin Orff´s Leben und Wirken mit den spezifischen Eigenschaften des Ortes und der Umgebung in Zusammenhang gebracht hat. Interessant war natürlich auch Haus und Garten zu sehen. Schön finde ich auch die Idee, auf dem Spaziergang Orff´sche Musik zu hören.

Jutta H. aus Dießen

 

Die lockere Atmosphäre und der sympathische Umgangston in dem die Infos "häppchenweise" erteilt wurden, waren sehr angenehm. Sehr schön auch die Idee des Vorspiels typischer Orff-Schulwerk-Stücke durch die Flötengruppe.

Eine kleine Erfrischung und Stärkung angeboten zu bekommen, war eine sehr nette Geste. 

Gaby und Prof. Rainer F. aus Dießen

 

>  Start   >    Institutionen   >    Carl Orff Museum   >   Veranstaltungsarchiv